• Gesunder Speiseplan, © ccvision.de

Gesund und schön mit dem richtigen Speiseplan

Gibt es sie überhaupt, die optimale Ernährung für jedermann? Natürlich nicht, denn sehr vielen Faktoren haben Einfluss auf unseren Stoffwechsel und damit auch darauf, welche Speisen gut für uns sind: Geschlecht, Gewicht, Temperament, Beruf, Hobbies, Alter, genetische Veranlagung, etc. Die Grundregeln lauten aber für alle gleich: abwechslungsreiche, frische Mahlzeiten in Maßen und in entspannter Atmosphäre. Die Gastgeber in NRW achten auf ausgewogene Menüs mit frischen Zutaten aus der Region, bei Bedarf auch ganz individuell abgestimmt – zum Wohle der Gäste.

Es gibt noch ein paar weitere „Regeln“, die helfen sich ausgewogen und gesund zu ernähren, damit man fit, entspannt und schön bleibt.

Regel Nummer Eins: trinken, trinken, trinken
Wasser hat keine Kalorien, viele Mineralien und wichtige Nährstoffe. Der Geschmack ist vielseitig. Was gibt es besseres? 130 Mineralquellen gibt es alleine in NRW. Und so unterschiedlich die Urlaubsregionen und ihre Böden sind, so verschieden schmecken auch ihre Mineralwässer. Wasser statt süßer Getränke, so spart man reichlich Kalorien ein und wer bisher nur wenig getrunken hat und dann beginnt täglich zwei Liter Wasser zu trinken, verbraucht sogar ca. 100 kcal zusätzlich.

Je abwechslungsreicher, desto besser
Um mit allen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt zu sein, sollte der Speiseplan so viele unterschiedliche Lebensmittel wie möglich beinhalten.

Bei einer Diät den Speiseplan langsam verändern
Körper und Geist müssen sich an neue Gepflogenheiten erst gewöhnen.

Maß halten
Mal ganz abgesehen von den überflüssigen Kalorien gilt: In zu großen Mengen kann alles schädlich sein. Selbst zu viele Vitamine werden vom Körper ausgeschieden, ohne verwertet worden zu sein.

Bewusster einkaufen, kochen und essen
Kochen macht Freude und weckt Lust auf Lebensmittelvielfalt. Die Zubereitung frischer Zutaten regt den Appetit an und erhöht die Achtsamkeit für bewusste Ernährung.

Frische, natürliche Produkte essen
Paprika zum Beispiel schmeckt einfach besser als eine Vitamin C-Tablette.

Kohlehydrate
Kohlehydrate in Form von Vollkornbrot, -reis oder -nudeln machen länger satt und vermeiden eine hohe Insulinausschüttung, die letztlich zu Heißhungerattacken führt. Die enthaltenen Ballaststoffe sind zudem wichtig für eine gute Verdauung und Darmgesundheit.

Fisch
Ein- bis zweimal pro Woche sollte Seefisch wie Seelachs, Rotbarsch oder Lachs auf der Speisekarte stehen. Er versorgt den Organismus mit Jod und Omega-3-Fettsäuren.

Auf die richtigen Fette achten
Fette sind wichtig, um fettlösliche Vitamine aufnehmen zu können. Dabei haben pflanzliche Fette, wie Oliven- oder Rapsöl mit ihren ungesättigten Fettsäuren im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren in Butter oder Sahne sogar gesundheitsfördernde Wirkungen.

Zusatzstoffe vermeiden
Wer frische Produkte kauft, kann weitestgehend auf Zusatzstoffe verzichten, denn bei Zusatzstoffen gilt je weniger, desto besser.

Zeit nehmen
Anstelle des „Sandwiches to go“ lieber hinsetzen und genießen. Im Alltag oft schwierig, im Urlaub ganz einfach. Und hat man keine Zeit oder Lust selbst zu kochen, so lässt man sich in den vielen Restaurants und Wellnesshotels in NRW verwöhnen, in denen Frischeküche ganz selbstverständlich ist.